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Tschernobyl

Tschernobyl-Reaktor: Baubeginn für neuen Sarkophag

26. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl. Die neue Schutzhülle kostet etwa eineinhalb Milliarden Euro, sie soll bis 2015 fertiggestellt werden.
 

Russische Nuklearoffensive im Film: Stromromanze vom Atom-Iwan

Leben und lieben im Kraftwerk - als gäbe es nichts Selbstverständlicheres: Die russische Kino-Romanze "Atom-Iwan" wirkt wie ein Werbestreifen für die nuklearen Pläne Russlands. Die Regierung in Moskau träumt von einer atomaren Wiedergeburt, in der auch Deutschland eine große Rolle spielt.
 

Tschernobyl: Unglücksreaktor bekommt neuen Sarkophag

In Tschernobyl haben die Arbeiten für eine neue Schutzhülle an der AKW-Ruine begonnen. Ein Vierteljahrhundert nach der Atomkatastrophe erhält der explodierte Reaktor einen neuen Sarkophag. Deutschland gibt Geld dazu.
 

Der andere Bericht über Tschernobyl

Am 26. April 2006 ist es zwanzig Jahre her, dass das Kernkraftwerk von Tschernobyl explodierte und sich daraufhin große Mengen radioaktiver Gase und Teilchen über die Nordhalbkugel ausbreiteten. Die Auswirkungen des Unglücks sind vor allem in Weißrussland, der Ukraine und Russland weiterhin deutlich spürbar, wo Millionen von Menschen betroffen sind, jedoch wurden durch den radioaktiven Niederschlag von Tschernobyl auch andere Regionen der Erde stark kontaminiert.

Eröffnungsrede: Die Straße der Enthusiasten (vom 26.04.2011)

In einer unserer ersten Projektbeschreibungen aus dem Sommer 2009 lese ich diesen Satz: “Das expeditionen-Projekt will das Publikum mit der Aktualität von Tschernobyl konfrontieren“.

Tschernobyl-Austellung Freiburg: Rot ist die Schönheit, weiß ist die Trauer

Im Freiburger Augustinermuseum ist eine Ausstellung zu sehen: "Tschernobyl. Expeditionen in ein verlorenes Land".
 

Eine Ikone der Ukraine: Nina Matwijenko kommt zur Eröffnung der Freiburger Tschernobyl-Ausstellung.

Wenn am heutigen Samstag das Freiburger Augustinermuseum vor geladenen Gästen seine Tschernobyl-Ausstellung eröffnet (siehe Seite 13), werden nicht nur einige Prominente ans Mikrofon treten, sondern auch eine kleine Frau, deren Namen in der Stadt kaum jemand kennt. Sie wird zur Veranstaltung drei, vier Lieder beisteuern. In der Ukraine und in der Welt der ukrainischen Diaspora zwischen Toronto, Philadelphia und Buenos Aires, Sidney und München ist sie weltbekannt – Nina Matwijenko.

Genossin einer ganzen Generation

Stasi-Mittäterin und Stasi-Opfer, DDR-Literaturstar und Dissidentin: Christa Wolf lebte die politischen Hoffnungen und Niederlagen einer ganzen Generation. Dafür wurde die Autorin vom Publikum geliebt und blieb als eine der ganz wenigen Ost-Künstlerinnen auch nach der Wende eine Institution.
 

Proteste in Kiew: Tschernobyl-Opfer wollen Parlament stürmen

"Hände weg vom Tschernobyl-Gesetz": Tausende Strahlenopfer haben gemeinsam mit Afghanistan-Veteranen vor dem Parlament in Kiew gegen die geplante Kürzung ihrer Renten protestiert. Nur ein Großaufgebot der Polizei konnte die Stürmung des Gebäudes verhindern.

Proteste in Kiew: Tschernobyl-Opfer wollen Parlament stürmen

"Hände weg vom Tschernobyl-Gesetz": Tausende Strahlenopfer haben gemeinsam mit Afghanistan-Veteranen vor dem Parlament in Kiew gegen die geplante Kürzung ihrer Renten protestiert. Nur ein Großaufgebot der Polizei konnte die Stürmung des Gebäudes verhindern.