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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

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Für den Staat existieren sie nicht: Die illegalen Bewohner der Tschernobyl-Sperrzone

Verlassene Gebäude und der Wind sind die einzigen Zeugen, die in der ukrainischen Stadt Prypjat nach dem Atomunfall im Kernkraftwerk Tschernobyl geblieben sind. Die Stadt scheint totenstill zu sein, aber tatsächlich leben dort auf eigenes Risiko Einsiedler, und es ist sogar möglich, eine Reise in die Sperrzone zu unternehmen.

Vom Super-GAU gezeichnet

30 Jahre nach Tschernobyl zeigt eine Graphic Novel die Folgen für die Menschen. Auch der Atomunfall von Fukushima wurde zeichnerisch verarbeitet. Die Bände stehen in einer großen Comictradition.

Das Comic scheint sich als Kunstform besonders gut zu eignen, um die Schrecken atomarer Katastrophen greifbar zu machen. Liegt es an der Distanz, die durch den Zeichenstift entsteht? Vielleicht bleibt so das Unfassbare ein Stück weit Teil einer Fantasiewelt, anstatt in unsere unmittelbare Realität einzudringen.

Auch in Deutschland strahlt Tschernobyl noch

Der Strahlenmediziner Prof. Edmund Lengfelder fordert, dass die Grenzwerte für Lebensmittel, aber auch für Wasser und Luft in der Umgebung von deutschen Atomkraftwerken drastisch gesenkt werden.

Weltweites Gedenken an Atomkatastrophe Tschernobyl

25 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl gedenkt die Ukraine unter den Augen der Weltöffentlichkeit am Dienstag des Super-GAU.

Gedenken an den Unfall von Tschernobyl: Vor 25 Jahren explodierte der Atomreaktor

Mit ergreifenden Gedenkfeiern, aber auch mit einem klaren Bekenntnis zur Atomkraft haben die Ukraine und Russland tausender Opfer des Super-GAUs in Tschernobyl vor 25 Jahren gedacht. Kremlchef Dmitri Medwedew kündigte in der Sperrzone rund um das havarierten Kraftwerk eine russische Initiative für weltweit mehr Reaktorsicherheit an. Mit seinem ukrainischen Kollegen Viktor Janukowitsch dankte er besonders den damaligen Aufräumarbeitern ("Liquidatoren") am Unglücksreaktor für ihren gefährlichen Einsatz.

Ukrainer weinen um Tschernobyl-Opfer

In der Ukraine hat das Gedenken zum 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe begonnen: Hunderte trauerten in Kiew bei einem Gottesdienst um die Opfer, der russisch-orthodoxe Patriarch sprach von einer unvergleichbaren Katastrophe.

Märchen aus dem Sarkophag

Als "Augenzeuge" und "Überlebender" der Tschernobyl-Katastrophe tingelt der ehemalige KGB-Offizier Anatoly Tkachuk durch die Medien, lässt sich als Experte befragen. Tatsächlich steckt sein Buch "Ich war im Sarkophag von Tschernobyl" voller Verschwörungstheorien. Fakten? Fehlanzeige.

Medwedew wirbt für schärfere Atom-Standards

Atomkraft? Ja - aber sicher: Russlands Präsident Dmitrij Medwedew hat zum 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe neue Sicherheitsstandards für Reaktoren gefordert. Auch die Info-Politik bei Unglücken müsse besser werden. An der Kernenergie will er aber festhalten.

Tschernobyl erinnert an Risiko Mensch

Bei der Risikoabschätzung für den Betrieb von Atomkraftwerken gilt es nach Überzeugung von Umweltminister Röttgen nicht nur Gefahren durch Naturgewalten und technisches Versagen abzuschätzen. Ein weiterer Risikofaktor sei der Mensch.

Ban Ki Moon läutet Friedensglocke für Tschernobyl

Im Gedenken an die Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat UN-Chef Ban Ki Moon in New York die Friedensglocke der Vereinten Nationen geläutet. In einer Erklärung zum 25.