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Silent Witnesses - Gedenkschrift an die Opfer der Katastrophe

30 Jahre ist es her, dass die Welt mit dem größten anzunehmenden Unfall, kurz GAU, in der friedlichen Nutzung der Atomenergie, konfrontiert war. Tschernobyl – so lautet der Name des kleinen Ortes, der damals weltbekannt wurde, obwohl er 12 km vom havarierten Reaktor entfernt liegt. Auch heute leiden die Menschen noch unter der Katastrophe, sowohl gesundheitlich als auch sozial. Doch die Welt scheint diese Tragödie vergessen zu haben.

 

NEUES BUCH: Silent Witnesses

Beinahe 30 Jahre ist es her, dass die Welt mit dem größten anzunehmenden Unfall, kurz GAU, in der friedlichen Nutzung der Atomenergie, konfrontiert war. Tschernobyl – so lautet der Name des kleinen Ortes, der damals weltbekannt wurde, obwohl er 12 km vom havarierten Reaktor entfernt liegt. Auch heute leiden die Menschen noch unter der Katastrophe, sowohl gesundheitlich als auch sozial. Doch die Welt scheint diese Tragödie vergessen zu haben.

 

Man muss weitermachen... Interview mit Antje Hilliges und Iryna Vachidova zu ihrem neuen Buch "Der Tag an dem die Wolke kam"

Als es in Tschernobyl zum GAU kommt, leben Irina und Wladimir Wachidowa mit ihren beiden kleinen Töchtern in Pripjat, nur drei Kilometer vom Reaktor entfernt. Im Interview berichtet Irina vom Überleben der Katastrophe, die ihr Leben veränderte.

Frau Wachidowa, vor der Arbeit an dem Buch haben Sie gesagt, das sei "vielleicht ein Weg, damit wir nicht vergessen werden". Glauben Sie, dass die Welt aus Tschernobyl etwas gelernt hat?