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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Pripjat und Tschernobyl

Tschernobyl - Mit diesem Wort bringen die meisten Menschen etwas Schreckliches und auch irgendwie Unbegreifliches in Verbindung. Doch Pripjat, die Stadt, welche sich nur 2 km vom Kraftwerk entfernt befand, diese Stadt ist, ausser in Fachkreisen und bei Interessensverbänden, fast gänzlich unbekannt. Unsere Seite widemt sich dieser einst so schönen Stadt und ihrem traurigen Schicksal, aber auch dem Schicksal der Menschen.

Pripjat liegt ungefähr 2 km vom Kernkraftwerk entfernt und zählte bis zum Tag der Evakuierung 49,000 Einwohner/innen. Das Durchschnittsalter der Bewohner/innen betrug 26 Jahre. Jährlich wurden in Pripjat mehr als 1000 Kinder geboren.

Das Kernkraftwerk Tschernobyl, welches Grund für die Entstehung der Stadt war und dieser auch so viel Wohlstand verschaffte, war auch gleichzeitig Grund für ihren "Tod".

Die Stadt Tschernobyl liegt ungefähr 12 km vom Kraftwerk entfernt und zählte vor ihrer Evakuierung 14,000 Einwohner. Im Großen und Ganzen haben das Kraftwerk und die Stadt nur den Namen gemeinsam. Eine weitere Beziehung bestand vor der Katastrophe nicht. Auf unsere Seite stellen wir Ihnen diese beiden wichtigen Städte, welche direkt im Zusammenhang mit der Katastrophe und den Aufräumarbeiten stehen, vor, legen aber auch besonderes Augenmerk auf die einst so fruchtbare Region Polissya und deren ehemalige Bewohner/innen

Atomare Wüsten: Im Niemandsland der Strahlenkatastrophe

Es ist Mittwoch, der 28. März 1979, und im Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg im US-Bundesstaat Pennsylvania beginnt der Alptraum der Atomphysik. Um vier Uhr früh bemerken Mitarbeiter in der Schaltzentrale den Ausfall einer Pumpe im Kühlkreislauf des Reaktors. Der schaltet sich zwar, wie vorgesehen, automatisch ab - aber die Nachzerfallswärme treibt den Druck im Kühlkreislauf in die Höhe.

Tschernobyl und seine Folgen

Die Katastrophe des Reaktorunfalls jährt sich erneut. Vor 23 Jahren sollte dort ein Total-Stromausfall simuliert werden Am 26. April 1986 vor knapp 23 Jahren, wurde mit einem missglückten Versuch im Kernkraftwerk von Tschernobyl, Ukraine, das Leben von hunderttausenden Menschen zerstört. In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 ging der Super-Gau in die Geschichte ein. Schwangere Frauen gebaren Kinder mit fehlenden oder verstümmelten Gliedmaßen, tausende Menschen erkrankten an Krebs.

Tschernobyl Opfer – Das lange Strahlen der Katastrophe

Auch 20 Jahre nach dem Reaktor-Gau von Tschernobyl leidet die verstrahlte Bevölkerung in der Region. FOCUS Online sprach mit zwei Betroffenen.