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Muss die Stadt Pripjat erhalten werden?:

Neuigkeiten

Für den Staat existieren sie nicht: Die illegalen Bewohner der Tschernobyl-Sperrzone

Verlassene Gebäude und der Wind sind die einzigen Zeugen, die in der ukrainischen Stadt Prypjat nach dem Atomunfall im Kernkraftwerk Tschernobyl geblieben sind. Die Stadt scheint totenstill zu sein, aber tatsächlich leben dort auf eigenes Risiko Einsiedler, und es ist sogar möglich, eine Reise in die Sperrzone zu unternehmen.

Die Stalker von Tschernobyl

Sie dringen illegal in die Sperrzone von Tschernobyl ein - und messen sich in Überlebensspielen: Der Fotograf Pierpaolo Mittica hat junge Männer begleitet, die eine seltsame Leidenschaft teilen.

Wie Russland die Aufklärung über die radioaktive Wolke blockiert

Die 2017 aufgetauchte Ruthenium-Wolke geht nach SPIEGEL-Informationen auf einen schwerwiegenden Vorfall zurück, über den Russland bis heute schweigt. Die Grünen verurteilen das, sie fordern eine Reform des Schnellwarnsystems.

Wenn etwas schiefläuft, hängt man das nicht gern an die große Glocke. Das ist im Grunde eine ziemlich menschliche Verhaltensweise. Schwierig wird es allerdings, wenn vom eigenen Missgeschick auch andere betroffen sind. Dann kann Schweigen zur Gefahr werden.

Fertigstellung des Tschernobyl-Sarkophags verzögert sich

Ende des Jahres sollte die neue Schutzhülle für die Atomruine Tschernobyl fertig sein. Doch nach SPIEGEL-Informationen gibt es Verzögerungen. Grund ist eine zu hohe Strahlenbelastung der alten Bausubstanz.

Fertigstellung der Hülle über Tschernobyl-Ruine verzögert sich

Der Grund ist ein sehr hohes Strahlungsniveau, der Sarkophag soll 100 Jahre Sicherheit garantieren Tschernobyl – Die Abschlussarbeiten an der gewaltigen Schutzhülle über der Atomruine Tschernobyl in der Ukraine verzögern sich. Die Installation der Membranen, die den sogenannte Sarkophag mit der bestehenden Gebäudestruktur verbinden, dauere wegen der hohen Strahlenbelastung länger als erwartet, heißt es in der Antwort der deutschen Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen.

Die vergessenen Hunde von Tschernobyl

Einsatz gegen Tollwut und Überpopulation: VIER PFOTEN impft und kastriert 120 Streunerhunde in der Sperrzone

Hostel in Tschernobyl eröffnet

Die Ukraine hat in der nach dem Atomunfall 1986 geräumten Stadt Tschernobyl ein Hostel für Touristen eröffnet. Erste Gäste aus den USA, Neuseeland und Dänemark haben bereits in den Ein- bis Dreibettzimmern übernachtet.

Was ein Forscher in den Wäldern von Tschernobyl entdeckte, hätte kaum jemand für möglich gehalten

Sergei Gaschak ist Feldbiologe und Fotograf. In einem seiner Projekte ermöglicht er erstaunliche Einblicke in die Flora und Fauna der Sperrzone von Tschernobyl.

Seine Fotos zeigen, dass im über 4000 Quadratkilometer großen und verseuchten Sperrgebiet zwischen der Ukraine und dem Süden Weißrusslands 31 Jahre nach der Katastrophe vom April 1986 heute wieder mehr Wildtiere leben.

Tschernobyl – Eine Chronik der Zukunft: Kritik zum Film

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl wird fast auf den Tag genau 31 Jahre her sein, wenn mit Pol Cruchtens “Tschernobyl – Eine Chronik der Zukunft” ein schwergewichtiger Essay dazu in den Kinos startet.